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Eine räumliche Trennung von Wohnen und Arbeiten wie wir sie aus der modernen und funktionalen Stadt
kennen, entspricht nicht mehr den Bedürfnissen der postindustriellen Gesellschaft. Der fortdauernde Anstieg der Dienstleistungsbranchen – der treibensten Wirtschaftskraft Berlins – erhöht nicht nur die Nachfrage nach einer flexiblen Arbeitswelt, sondern bietet vielmehr die Möglichkeit neue typologische Leitbilder zu etablieren.

Eine räumliche Trennung von Wohnen und Arbeiten wie wir sie aus der modernen und funktionalen Stadt
kennen, entspricht nicht mehr den Bedürfnissen der postindustriellen Gesellschaft. Der fortdauernde anstieg der Dienstleistungsbranchen – der treibensten Wirtschaftskraft Berlins – erhöht nicht nur die Nachfrage nach einer flexiblen Arbeitswelt, sondern bietet vielmehr die Möglichkeit neue typologische Leitbilder zu etablieren.
Auf der Suche nach neuen hybriden Typologien für eine neue urbane Kultur bildet die Frage der Nutzungsmischung von Wohnen und Arbeiten den Schwerpunkt des Studios. Basierend auf der Auseinandersetzung mit grundlegenden städtebaulichen Fragen und hybriden Nutzungs- und wohnformen sollen innovative Modelle, die Wohnen und Arbeiten unter einem Dach vereinigen, erarbeitet und zukunftsweisende Lösungsansätze für Berlin entwickelt werden.
Welche potentialen Mischnutzungen können in den bestehenden und zukünftigen urbanen Kontext Berlins im Sinne einer nachhaltigen und sozialen Stadtentwicklung integriert werden? Wie ist die Organisation, wie die Gestalt von Arbeits- und Wohnräumen?