TUNING

AUFGABE07 IM tuning sollt ihr eure Konzepte des solo – wohnens präzisieren und architektonisch ausformulieren. im zentrum dieser weiterentwicklung sollten vor allem folgende fragen stehen :
WaS ISt dIE thEmatISchE uNd RäumLIchE BESONdERhEIt dES PROJEktS? WaS macht daS WOhNkONzEPt auS? WIE ISt dIE RaumORGaNISatION? WIE vERhäLt ES SIch zuR umGE-BuNG? WaS ISt SEINE aNmutuNG uNd matERIaLItät?
Deckblatt-tuning-2brazil // terry gilliam // 1985
Der unTerschieD zWischen Den masssTäben Der grunDsTücke soll sich auch in Der ausarbei-Tung eurer proJekTe WiDerspiegeln. Die sTäDTebaulichen proJekTe sollen einen sTarken fokus auf Das gebäuDe unD seine umgebung haben. Die kleinmassTäblicheren proJekTe sollen sTär-ker im baukonsTrukTive DeTail ausgebarbeiTeT WerDen. besprechT Den umfang eurer arbeiT miT eurem beTreuer. eine checklisTe für Die präsenTaTion WirD noch ausgegeben.
07.01 mIEtSPIEGEL recherchierT grunDsTückspreise unD mieTspiegel in eurem gebieT unD TreffT rückschlüsse auf Die besTehenDe anWohnersTrukTur. enTWickelT schlaue sTraTegien für euer programm. (hoher grunDsTückspreis = Wenig Teure Wohnungen vs viele ganz kompakTe kleine)
07.2 dIaGRammEtISchE ERkLäRuNG dES PROJEktS arbeiTeT Die DiagrammaTische erläuTerung eurer konzepTe WeiTer aus unD verfeinerT sie. Was müssT ihr Wie DarsTellen um Die einzele-lemenTe eures enTWurfs versTänDlich zu machen. beDienT euch schemaTischer lageplane, grunDrisse, schniTTe unD axonomeTrien.
07.3 mOdELLuNtERSuchuNGEN enTWickelT eine serie von programmaTsichen, kon-sTrukTiven unD aTmosphärischen moDellen (1:500/1:200/ 1:100), Die Das zusammenspiel von funk-Tionen Des Wohnens soWie eurer archiTekTur miT ihrer umgebung verDeuTlichen. TesTeT Dabei unTerschieDliche konsTrukTive aspekTe als auch maTerialiTäT eurer archiTekTur.
07.4 LaGEPLaN sTellT in einem lageplan im masssTab eures proJekT Das verhälTnis eures gebäuDes zur DirekTen umgebung Dar. Wie gesTalTeT ihr Den angrenzenDen aussenraum, um eure archiTekTur programmaTisch zu verankern.
07.5 PLaNSatz (min. 2 grunDrisse/ längsschniTT/ QuerschniTT/ ansichTen) enT-WickelT euer gebäuDe parallel in grunDriss unD schniTTsTuDien. Die zeichnungen sollen Die spezifischen räumlichen QualiTäTen eures proJekTs TransporTieren. Durch Das einfügen von massmenschen unD möblierungen sollen bezüge zu Den nuTzungen hergesTellT unD Die raum-Dimensionen überprüfT WerDen (berpechT Die masssTäbe miT euren beTreuern).
WanDaufbauTen unD fassaDen (schemaTisch) // grünDung unD funDamenTe // nachbarhäuser im schniTT, sofern für Das proJekT relevanT // schächTe im grunDriss // schniTTlinien, masssTab unD norDpfeil
07.6 cOLLaGEN überprüfT form,proporTion unD Wirkung eurer archiTekTur in über-lagerung miT foTos vom orT. arbeiTeT in Den collagen heraus, Wie eure proTagonisTen Den raum erleben. benuTzT Dabei immer menschen unD siTuaTionen um euer konzepT zu vermiTTeln. sTellT in min. 3 blicken dIE SPhäRE dES PERSöNLIchES/ dIE SPhäRE dER GEmEINSchaft/ dIE SPhäRE dER aLL-GEmEINhEIt Dar.
07.7 dEtaILStudIE zoomT anhanD von moDellen unD zeichnungen in eure archiTekTur. sTellT in 1:50/1:100 Die siTuaTionen Dar Die besonDers sinD in bzW an eurem gebäuDe.

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