Urban Noise Aufgabe 2

SOMMERSEMESTER 16 // URBAN NOISE // A02 INSIDE + OUTSIDE
MO 02.05 – FR 06.05 EX // MI 11.05 PINUP SPATIAL STATEMANT // DO 12.05 W URBAN FIT // PINUP 
Bildschirmfoto 2016-05-20 um 14.45.35Xanadu // Robert Greenwald // 1980
AUFGABE02 INSIDE + OUTSIDE BASIEREND AUF EUREN UNTERSUCHUNGEN AUS AUFGABE01 UND DEM FIELD TRIP SOLLEN IM NÄCHSTEN SCHRITT ERSTE RÄUMLICHE UND STÄDTEBAULICHE STRATEGIEN UND PRINZIPIEN FORMULIERT UND ÜBERPRÜFT WERDEN. DON‘T OVERTHINK! PROBIERT AUS UND VERFOLGT EINDEUTIG UNTERSCHIEDLICHE STRATEGIEN.
2.1 SPATIAL STATEMENT (PIN UP ANKE ECKARDT) VERANSCHAULICHT MÖGLICHE PRINZIPIEN FÜR DIE AKUSTIK UND DIE RÄUMLICHE ABFOLGE EURES ZUKÜNFTIGEN ENTWURFS. ORIENTIERT EUCH FÜR GRÖSSE UND PROPORTION AN DEM BEKANNTEN RAUMPROGRAMM. VERMITTELT EIN ERSTES BILD DER GEOMETRIE UND DES VOLUMENS DER MASSGEBENDEN RÄUME. DENKT DAS GEBÄUDE VON INNEN.
2.2.1 SCHNITTSTUDIE 1:500 STELLT DAS GEBÄUDE, DIE LOGIK SEINER INTERNEN STRUKTUR SOWIE FORM UND GRÖSSE DER HAUPTRÄUME IM RÄUMLICHEN ZUSAMMENHANG IN EINER AUSSAGEKRÄFTIGEN ISOMETRISCHEN SCHNITTSTUDIE DAR (QUER-/LÄNGS). BENUTZT MASSMENSCHEN UND/ODER BESCHRIFTUNGEN, UM FUNKTIONEN UND SITUATIONEN KENNTLICH ZU MACHEN. 
2.2.2 AKUSTISCHES RAUMPROGRAMM BETRACHTET DIE EINZELNEN BEREICHE EURES ENTWURFS UND BESCHREIBT IN EINEM SCHEMATISCHEN RAUMPROGRAMM DIE ABFOLGE UND DIE AKUSTISCHEN EINDRÜCKE EINES BESUCHERS.
1.2.2 KONZEPTMODELL 1:500 ÜBERPRÜFT EURE BEHAUPTUNGEN AUS SCHNITTSTUDIE UND RAUMPROGRAMM IM MODELL. DENKT NUR AN DEN INNENRAUM UND SEINEN AUFBAU. WAS IST DIE INTERNE LOGIK EURES GEBÄUDES? WIE MÜSSEN DIE EINZELNEN FUNKTIONEN ZUEINANDER POSITIONIERT WERDEN? WIE KÖNNEN UNTERSCHIEDLICHE GRÖSSEN, HÖHEN UND EBENEN IN EINEM RÄUMLICHEN GESAMTKONZEPT VERBUNDEN WERDEN? WAS SIND FORM/MATERIAL DER HAUPTRÄUME. DIE GEBÄUDEHÜLLE SPIELT NOCH KEINE ROLLE.
PIN UP 11.05. 10-12 MIT ANKE ECKHARDT, HALLE4: PRO 2ER-ENTWURFSTEAM MIND. 3 DINA3 (SCHNITTSTUDIE/ RAUMPROGRAM) FARBIG UND MIND. 4 KONZEPTMODELLE (MATERIAL FREI WÄHLBAR)
02.2 URBAN FIT WORKSHOP 11.05 + 12.05 BAUT ZUSAMMEN MIT DEN ANDEREN GRUNDSTÜCKSGRUPPEN EIN UMGEBUNSGMODELL IM MASSSTAB 1:500 (MATERIAL GRAUPAPPE). ÜBERLEGT EUCH DEN AUSSCHNITT SO, DASS DIE FÜR EUCH RELEVANTEN ELEMENTE DES STÄDTISCHEN KONTEXT MIT DARGESTELLT SIND. VERTEILT DIE RESSOURCEN UND ORGANISIERT EUCH. BENUTZT DAS FEEDBACK AUS DEM SPATIAL STATEMENT, EURER RECHERCHE UND EUREN BEOBACHTUNGEN VOR ORT UND ENTWICKELT PRO ENTWURFSGRUPPE MINDESTENS 6 ARBEITSMODELLE ALS EINSATZ IN DAS UMGEBUNGSMODELL. KONFRONTIERT EURE VORÜBERGINGEN MIT DEM STÄDTISCHEN KONTEXT UND MATERIAL. ÄNDERT, PASST AN, ÜBERARBEITET.
PIN UP 12.05.: PRO ENTWURFSGRUPPE MIN. 4 EINSATZMODELLE MASSSTAB 1:500 (MATERIAL FREI WÄHLBAR) // PRO GRUNDSTÜCKSGRUPPE 1 UMGEBUNGSMODELL MASSTAB 1:500 (MATERIAL GRAUPAPPE)