URBAN SWEAT

URBAN SWEAT SEMINAR – The Body and the city  Der planerische Fokus auf städtischer Nachverdichtung mit Wohnraum birgt die Gefahr der Entstehung monofunktional gestalteter Stadtgebiete. Dabei muss gerade der Fortbestand innerstädtischer Orte der Musik, Kultur, Bewegung und Bildung und deren Vernetzung mit dem Stadtteil als Indikator für den Gesundheitszustand unserer Städte gewertet werden. Die „Urban“ Reihe setzt sich daher mit der Entwicklung neuer hybrider Typologien auseinander und untersucht ihre Möglichkeiten zur stadträumlichen Integration. Urban Sweat thematisiert die Neukonzeption eines Zentrums für Sport und Bewegung. Neben langlebigen Szenarien zur Verankerung des Gebäudes mit seiner Nachbarschaft, sollen räumliche Qualitäten, funktionale Abläufe und technische Anforderungen im Entwurf diskutiert und ausgearbeitet werden.
NEW YORK - JUNE 21: LeTania Kirkland (C) and other yoga enthusiasts from across the country participate in the annual "Summer Solstice in Times Square Yoga-thon" June 21, 2007 in New York City. The summer solstice is the first official day of summer and the longest day of the year. (Photo by Mario Tama/Getty Images)

NEW YORK – JUNE 21: LeTania Kirkland (C) and other yoga enthusiasts from across the country participate in the annual „Summer Solstice in Times Square Yoga-thon“ June 21, 2007 in New York City. The summer solstice is the first official day of summer and the longest day of the year. (Photo by Mario Tama/Getty Images)

Im Seminar sollen visuelle Analysewerkzeuge erarbeitet und vertieft werden. In einem ersten Schritt werden verschiedene Orte für Sport und Bewegung in Berlin besucht und auf ihr räumliches Potential hin analysiert. Ihr individueller Charakter soll am eigenen Körper erfahren und verstanden, und diese Erkenntnisse dann visuell übersetzt werden. Im Laufe des Seminars sollen diese Notationstools weiter verfeinert werden und befähigen, die Stärken des eigenen Konzepts klar lesbar auszuformulieren, um sie für den Entwurf vergleichbar abzubilden.